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Google-Suchkampagnen – Die Basics

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Nathaly Rüther 31/07/20

Google-Suchkampagnen sind eine beliebte Form der Online-Werbung und richten sich auf das Google-Suchnetzwerk aus. Folgend wollen wir dir zeigen, was Suchkampagnen sind und wie du sie am besten aufbaust, um möglichst erfolgreich zu sein.


Was dich erwartet

Sucht ein Nutzer nach einem bestimmten Suchbegriff, liefert Google unter anderem bezahlte Anzeigen aus. Diese sind durch ein vorausgehendes, fettgeschriebenes „Anzeige” als solche gekennzeichnet. Hier hast du die Möglichkeit, mittels Google-Suchkampagnen Textanzeigen ausliefern zu lassen, wobei es sinnvoll ist, zwischen Brand-Kampagnen und generischen Kampagnen zu unterscheiden. Um verständlicher zu machen, warum generische und Brand-Kampagnen unterschieden werden sollten, ist es hilfreich, zunächst kurz auf die Begrifflichkeiten einzugehen: 

  • Brand-Kampagne: Eine Brand-Kampagne ist eine Suchkampagne innerhalb des Google-Suchnetzwerks. Unter Brand-Kampagnen versteht man Kampagnen, bei denen du auf deinen eigenen Markennamen, also deine Brand, bietest. Hier kennen Nutzer:innen deine Marke bereits und suchen explizit nach ihr.
  • Generische Kampagnen: Bei den generischen Kampagnen haben Nutzer:innen hingegen noch keine exakte Produktvorstellung und suchen nach allgemeinen Begriffen. Hier hast du also die Chance, mit Anzeigen auf deine Produkte aufmerksam zu machen.

Verschiedene Kampagnentypen

Abhängig von deinem Ziel stehen dir verschiedene Kampagnentypen bei Google Ads zur Verfügung. Mit ihnen legst du fest, wo deine Anzeigen ausgeliefert werden sollen. In diesem Blogbeitrag wollen wir besonders auf die Google-Suchkampagnen eingehen und hierbei den Unterschied zu Brand-Kampagnen aufzeigen. Darüber hinaus bestehen jedoch noch weitere Kampagnentypen, wie zum Beispiel:

Erfolgreiche Kampagnen aufstellen

Um eine erfolgreiche Kampagne aufzustellen, empfehlen wir dir eine geordnete Struktur. So kannst du im Nachhinein deinen Erfolg besser auswerten.

Jede Kampagne verfügt dabei über mindestens eine Anzeigengruppe, welche wiederum mindestens eine Anzeige beinhaltet. Das sieht dann zum Beispiel wie folgt aus:


Ziele festlegen

Wichtig ist, dass du für deine Kampagne die richtigen Ziele festlegst, wobei sich das Ziel nach deiner gewünschten Nutzeraktion richtet. Folgend haben wir dir verschiedene Hauptziele aufgelistet. Wenn du mehrere Ziele verfolgst, empfehlen wir dir, für jedes Ziel eine gesonderte Kampagne aufzustellen. So kann zum Beispiel eine Kampagne „Leads” als Ziel haben, eine andere „Verkauf”.

Beispiel-Ziele
  • Umsätze
  • Verkäufe
  • Leads
  • Zugriffe auf die Website
  • Produkt- und Markenkaufbereitschaft
  • Markenbekanntheit und Reichweite
  • App-Werbung

Fazit

Um erfolgreiche Anzeigen und Kampagnen aufbauen zu können, setze am besten immer die Kundenbrille auf. Wonach würde deine Zielgruppe suchen? Was für Anzeigentexte sprechen sie an? Was erwarten sie auf deiner Landingpage? Wenn du dir darüber im Klaren bist, weißt du, wie du deine Kampagnen aufbauen kannst. Hierbei empfehlen wir dir einen strukturierten Aufbau und eine Trennung zwischen Brand-Kampagnen und generischen Kampagnen. Dadurch kannst du, nachdem deine Kampagnen einige Zeit gelaufen sind, den Erfolg besser messen. Wie du deinen Erfolg messen kannst und welche KPIs dabei relevant sein könnten, zeigen wir dir in unserem Blogbeitrag über Suchkampagnen-Optimierung.

Nathaly Rüther
Nathaly Rüther Werkstudentin Digital Marketing

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