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    YouTube-SEO: So optimierst du deine Videos für die Suchmaschine

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    WEVENTURE 07/03/21

    Dass man durch SEO-Strategien das Ranking der eigenen Website oder des eigenen Online-Shops verbessern kann, ist inzwischen bekannt. Aber kann man auch bei YouTube SEO betreiben und seine Videos für Suchmaschinen optimieren? Absolut! Und wir zeigen dir hier, wie das geht.


    Was dich erwartet

    Keywords für dein YouTube-Video

    Bei jedem Content, den du produzierst, solltest du dein Keyword im Blick haben – auch bei denen YouTube-Videos. Dein Keyword beschreibt im Wesentlichen, worum es auf deiner Seite oder in deinem Video geht. Wenn du ein Video produziert hast oder produzieren willst, lohnt es sich, einen Blick auf YouTubes „Search Suggest“-Feature zu werfen.

    Hierbei gibst du in der Suchleiste bei YouTube den Begriff ein, der das Thema deines Videos am besten beschreibt. YouTube schlägt dir dann weitere Keywords vor, die du als Inspiration für dein Video nutzen kannst. Schließlich sind all das Begriffe, nach denen User:innen bereits tatsächlich gesucht haben! Am besten ist es, wenn du die vorgeschlagenen Videos nach „Most popular“ filterst. Dann bekommst du durch die Titel die besten Ideen für ein passendes Keyword für dein Video.

    Screenshot der YouTube-Suche

    Übrigens: Insbesondere W-Fragen werden bei YouTube häufig gestellt:

    • Wie geht eine Keywordrecherche für SEO?
    • Wie backe ich fluffige Muffins?
    • Worauf muss ich beim Fensterputzen achten?

    Einen sprechenden Dateinamen wählen

    Wenn du dein Video produziert hast und hochladen willst, achte darauf, dass du der Datei einen sinnvollen Namen gibst. Suchmaschinen arbeiten textbasiert. Das heißt, mit einer Datei namens „20900-nh.MP4“ kann YouTube herzlich wenig anfangen. Der Name „tipps-zum-muffin-backen.MP4“ ist wesentlich aussagekräftiger für die Suchmaschine. Achte auch darauf, dass dein Haupt-Keyword in dem Dateinamen steckt! Versuche außerdem, dein Keyword in die Überschrift zu integrieren – das sollte aber möglichst sinnvoll sein und natürlich klingen. Weder Suchmaschinen noch Nutzer:innen mögen Keyword-Stuffing.

    Aussagekräftige Beschreibungsbox

    Zu einem guten Video gehören natürlich auch ein aussagekräftiger Titel und eine starke Beschreibung. Laut Google beträgt die maximale Zeichenanzahl in der Beschreibungsbox 1.000 Zeichen. Die wichtigsten Infos solltest du jedoch in den ersten 100 Zeichen unterbringen. Denn das ist der Ausschnitt, der von YouTube angezeigt wird. Für alles Weitere muss man den Text ausklappen und das tun nur die wenigsten.

    Screenshot von einem YouTube-Vide mit Thumbnail, Titel und Beschreibungstext
    Vom Beschreibungstext sieht man meist nur die ersten 100 Zeichen

    Aus SEO-Sicht ist es daher sinnvoll, bei YouTube in deiner Video-Beschreibung auf Folgendes zu achten:

    → Keyword(s) in der Beschreibung haben

    → die wichtigsten Informationen bündeln

    → einen Call-to-Action formulieren (etwa „Hier kaufen“)

    → einen wichtigen Link hinzufügen

    Profi-Tipp: Untertitel für YouTube-Videos

    Es gibt noch einen weiteren Trick, dein Video organisch zu pushen. Und zwar durch Untertitel! Untertitel (auch Transcripts genannt) sorgen dafür, dass YouTube noch besser versteht, worum es in deinem Video geht. Schließlich gilt: Je besser die Suchmaschine den Content hinter deinem Video versteht, desto besser kannst du gerankt werden.

    Das Hinzufügen von Untertiteln ist sowohl für Gehörlose hilfreich als auch für Nutzer:innen, die das Video ohne Ton anschauen. Am besten fügst du dein eigenes Transcript hinzu. Denn die automatisch generierten Untertitel von YouTube sind oftmals fehlerhaft.

    Tags, Thumbnails und Tricks

    Mit Tags zeigst du User:innen und YouTube, worum es in dem Video geht. Wir empfehlen, zwischen vier und acht für dein Video relevante Tags zu setzen und das Haupt-Keyword am besten gleich als erstes Tag zu wählen. Das hilft YouTube zusätzlich, das Video mit ähnlichen Videos zu assoziieren.

    Thumbnails sind zwar kein offizieller Ranking-Faktor, generieren jedoch Views. Als Thumbnails bezeichnet man die Bilder, die zu sehen sind, wenn dein Video als Vorschau angezeigt wird. Achte hier darauf, ein eigenes Bild als Thumbnail hochzuladen. So musst du dich nicht auf zufällig von YouTube gewählte Bilder verlassen, sondern kannst ansprechende Bilder auswählen, die Lust auf mehr machen und Klicks generieren. Um dein Thumbnail hochzuladen, musst du deinen YouTube-Account vorher noch verifizieren lassen.

    Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Kategorisieren. Wenn du dein Video unter „Advanced Settings“ kategorisierst, kann YouTube das Video besser einordnen und es erreicht noch mehr User:innen, die zu deiner Zielgruppe passen.

    Abonnent:innen und Kommentare als wichtiges Trust-Signal

    Um dein YouTube-Video aus SEO-Sicht noch besser auszustatten, solltest du versuchen, möglichst viele Kommentare und Abos zu sammeln – denn Abos und Kommentare sind ein wichtiger Hinweis für YouTube, wie relevant dein Video ist. Viele Creator:innen fordern daher am Ende ihres Videos dazu auf, das Video zu kommentieren und den Kanal zu abonnieren. Das gibt YouTube Hinweise darauf, wie beliebt das Video ist und der Suchmaschine kann es dementsprechend mehr oder weniger prominent platzieren.

    Um noch mehr Views zu generieren, solltest du dein Video zudem auf deiner Website einbetten. Auch diese Views und/oder Likes kann YouTube über die Statistik auswerten. Achte aber darauf, dass sich das Video auf einer thematisch passenden Seite befindet. Durch den umgebenden Text kannst du beeinflussen, ob dein Video bei Suchanfragen thematisch passend ausgespielt wird.

    Call-to-Action

    Vielleicht ist dir schon mal das weiße, kreisförmige Symbol mit dem „i“ in manchen Videos aufgefallen – das ist ein klassischer Call-to-Action-Button. Hier werden Zuschauer:innen indirekt aufgefordert, auf das Symbol zu klicken, um noch mehr Informationen zu erhalten. Hinter das Symbol kannst du all jene Informationen legen, die dir wichtig sind. Dazu gehört natürlich auch ein Link zu deinem Shop. Viele Creator:innen verlinken am Ende ihrer Videos auch gerne zu weiteren, thematisch passenden Videos – oder direkt auf das Social-Media-Profil.

    Content

    Die beste SEO der Welt bringt dir nicht viel, wenn das Video keinen guten Content bietet. Behalte im Kopf: Das Video ist immer noch für Menschen gemacht und nicht für Suchmaschinen. Sie sind es, die es sich angucken – oder eben nicht. Deswegen achte darauf, guten und gehaltvollen Content zu produzieren. Um die Qualität deiner Videos zu verbessern, lohnt es sich auch, in ein Mikrofon, gutes Licht und eine gute technische Ausstattung zu investieren.


    Fazit

    SEO ist auch im Video-Bereich durchaus möglich. Wenn du die oben beschriebenen Punkte alle beherzigst, kannst du schon vielen Videos um einiges voraus sein und besser ranken. Bedanke aber immer, dass das Video mit dem Content und der Umsetzung steht und fällt. Das Thema YouTube im Online Marketing interessiert dich? Wir verraten in unserer Case Study, wie wir innerhalb kürzester Zeit mit einer Youtube-Kampagne eine unglaubliche Traffic-Steigerung erreicht haben!

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